Eitel Invest CRM
Komplettes Redesign des internen CRM eines Unternehmens, vom Datenmodell bis zur täglichen Arbeitsoberfläche.
- Kunde
- Eitel Invest
- Jahr
- 2026
- Rolle
UI-Architektur und Designsystem
Kompletter Neubau des Frontends
API und Datenmodell
Rollen- und Rechtemodell
Sicherheitsprüfung und Härtung
Das CRM ist ein internes Werkzeug hinter einer Anmeldung. Die Screenshots stammen aus einer lokalen Testumgebung mit erfundenen Datensätzen, ohne Kundendaten.
Gruppierte NavigationInvestment & NeuzugängeStatusleiste → filtert ListeZuletzt hinzugefügtVorher und nachher
Ziehen Sie den Regler, um die frühere Version des Dashboards mit dem Redesign zu vergleichen. Der frühere Screenshot stammt aus einem leeren System, das Redesign aus einer lokalen Testumgebung mit erfundenen Datensätzen.


Marke
Vorher Eine generische Wortmarke „INVEST CRM“ auf neutralem Dunkelgrau.
Nachher Durchgehend die Identität der Eitel Invest AG: Logo, Navy und Gold, Serifen-Überschriften.
Dashboard
Vorher Zwei Zähler, Kunden gesamt und letzte Änderungen, plus eine Kachel zum Anlegen.
Nachher Gesamtinvestment, Kundenzahl und Neuzugänge der Woche; eine Statusleiste, die per Klick die Liste filtert; offene Fälle, die am längsten unveränderten zuerst.
Navigation
Vorher Eine flache Liste mit fünf Links.
Nachher Gruppiert in Übersicht und Verwaltung, mit einem neuen Partnermodul neben den Kunden.
Partnermodell
Vorher Keine Verwaltung von Partnern.
Nachher Partner als eigene Datensätze, Kunden zuordenbar mit prozentualem Anteil.
Konto
Vorher Name, Rolle und Abmelden.
Nachher Initialen-Avatar, Rolle, Passwortänderung und Abmelden, dazu eine tageszeitabhängige Begrüßung und das heutige Datum.
Darunter
Vorher —
Nachher Rollenprüfung auf dem Server, SQL-Migrationen im Repository und eine dokumentierte Sicherheitsprüfung.
Ein internes Werkzeug, mit dem den ganzen Tag gearbeitet wird
Eitel Invest führt seine Kunden- und Lead-Arbeit über ein CRM, in dem das Team ständig arbeitet. Informationen müssen vollständig, aktuell und für die Person erreichbar sein, die den Fall als Nächstes übernimmt.
Ich habe es neu gebaut. Kein neuer Anstrich, sondern Interface-Architektur, Komponentensystem, Bildschirme, Rechtemodell und die Datenwege dahinter.
Eine erste Version, die Daten speicherte und wenig verriet
Die erste Version konnte das Nötigste: eine Kundenliste, ein Formular, ein Änderungsprotokoll und eine Benutzerverwaltung. Aber sie war generisch, ein „Invest CRM“ ohne Marke, und ihr Dashboard zeigte zwei Zähler. Sie konnte dem Team nicht sagen, wie viel Kapital betreut wird, wie viele Neukunden diese Woche dazukamen oder welche Fälle seit Langem unberührt liegen.
Partner, die Kunden vermitteln, kannte sie gar nicht. Bei einem internen Werkzeug, das das Team jeden Tag öffnet, bezahlt man solche Lücken jeden Tag.
Das System neu gestalten, nicht nur die Bildschirme
Ich habe bei der Komponentenebene angefangen: ein einheitlicher Satz aus Flächen, Eingaben, Tabellen und Zuständen, damit jeder neue Bildschirm dasselbe Verhalten erbt, statt es neu zu erfinden.
Darauf habe ich die Arbeitsoberflächen neu gebaut: Dashboard, Kundenliste und -detail, Kunden- und Partnerformulare, Benutzerverwaltung, Änderungsprotokoll. Dazu bekam das Produkt die eigene Identität des Unternehmens: Logo, Navy und Gold, Serifen-Überschriften. Das Dashboard öffnet jetzt mit Gesamtinvestment, Neuzugängen der Woche, einer Statusleiste, die per Klick die Kundenliste filtert, und den offenen Fällen, die am längsten unverändert sind.
Partner wurden ein eigenes Modul: Partner sind Datensätze, und jeder Kunde lässt sich einem oder mehreren davon mit prozentualem Anteil zuordnen.
Der Zugriff ist rollenbasiert, man sieht also genau das, was man auch tun darf, und alles funktioniert bis hinunter zur Tablet-Größe.
- Gemeinsame Komponentenebene: Flächen, Formulare, Tabellen, Leer- und Ladezustände
- Dashboard: Gesamtinvestment, Neuzugänge der Woche, Statusleiste, offene Fälle älteste zuerst
- Neues Partnermodul mit prozentualen Anteilen pro Kunde
- Kundendatensätze mit branchenspezifischen Feldern
- Rollenbasierte Rechte steuern Navigation und Aktionen
- Benutzerverwaltung und Änderungsprotokoll in der App
- Responsiv bis zur Tablet-Breite
Modernes Frontend auf einem pragmatischen Backend
Das Frontend ist React und TypeScript auf Vite, mit Radix-Primitives unter dem Komponentensystem und Tailwind für die Gestaltung. Zustand, der über Bildschirme hinweg gebraucht wird, läuft über einen typisierten Context statt per Hand durchgereicht zu werden.
Das Backend ist PHP mit MySQL, weil die Umgebung das so vorgibt. Ich habe damit gearbeitet statt dagegen: eine klare API pro Ressource, Session-Authentifizierung, eine Rechteprüfung an der Grenze und SQL-Migrationen im Repository, damit das Schema eine Geschichte hat.
Zum Schluss habe ich das Ergebnis auf Sicherheit geprüft, also Eingabeverarbeitung, Autorisierung an jedem Endpunkt statt nur in der Oberfläche, sicherer Umgang mit Datei-Uploads und externen Links, und die Ergebnisse dokumentiert, damit die Korrekturen nachvollziehbar sind.
Was sich geändert hat
Ehrlich gesagt: Es ist ein internes System, und ich habe keine veröffentlichten Kennzahlen, die ich zitieren könnte. Zeigen kann ich die Oberfläche, die Architektur dahinter und dass es täglich im Einsatz ist.
Die Verbesserungen, für die ich geradestehen kann, sind strukturell: ein Komponentensystem statt mehrerer, Autorisierung auf dem Server, ein Schema mit Migrationen und Bildschirme, die dem echten Arbeitsablauf folgen.
Stack
- React
- TypeScript
- Vite
- Tailwind CSS
- Radix UI
- anime.js
- PHP
- MySQL
- Session auth
- Role-based permissions
Was das zeigt
Eine bestehende, geschäftskritische Anwendung von Grund auf neu bauen, mit Designsystem, Oberfläche, Rechten und Datenebene, ohne die Arbeit zu stoppen, die sie trägt.
Bildschirme
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Dashboard
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